Themen der Schulung
  • Wirkung von Alkohol aus medizinischer Sicht
  • Reaktionen des Einzelnen bei verschiedenen Promillewerten
  • Abbau von Alkohol und Restalkohol
  • Bewusstmachung vorhandener Probleme
  • Ursachen bisherigen Verhaltens, Selbsteinschätzung und -überschätzung
  • Trinken und Fahren - Verhaltensänderung
  • Erwerben neuer Verhaltensstrategien
  • Eigene Haltung zum bisherigen und zukünftigen Verhalten
  • Gesetze, rechtliche/versicherungsrechtliche Folgen
 
 

Angebote für alkoholauffällige Kraftfahrer

Zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis müssen Sie sich in der Regel einer medizinisch psychologischen Untersuchung (MPU) unterziehen.

Bei dieser Fahreignungsbegutachtung wird unter anderem Ihrer Gesamtpersönlichkeit gewürdigt.

Bis zu 70% der Bewerber scheitern aber, weil sie die Ursachen ihres Fehlverhaltens nicht richtig erkannt und ihre Einstellung zum Alkohol nicht wesentlich geändert haben.

Aus der Erkenntnis der hohen Durchfallquote bieten wir Ihnen eine Schulung mit anschließender Selbsthilfegruppe an.

Sie sollten sofort nach Entzug des Führerscheins mit der Schulung beginnen, um die Forderungen des TÜV erfüllen zu können.

Bedenken Sie auch, dass eine negative Beurteilung Ihre Sperrfrist verlängert und Sie sich durch die sogenannte "Zwei - Jahres - Frist" dann zusätzlich noch einer Fahrschulprüfung unterziehen müssen.

Wir beraten Sie individuell.

 

Eine Garantie zur Wiedererlangung des Führerscheins kann diese Schulung natürlich nicht sein.

Wer sein Problem aber während der angebotenen Schulungseinheiten erkennt und daran arbeitet, der hat die besten Voraussetzungen, seinen Führerschein wiederzuerlangen.

Das haben auch die Ergebnisse der bisherigen Schulungsteilnehmer immer wieder bestätigt.

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