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Caritsgepräch


Gegen Gott kann man nicht streiken, aber er zahlt auch keine Niedriglöhne-

so lautete das Thema des ersten Saarbrücker Caritasgespräches am 27. Februar im Johannes-Fojer in Saarbrücken.



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Flyer Frühförderstelle
 
90 Jahre Caritas in Saarbrücken

 
Licht der Hoffnung

Eine Kerze mit der Aufschrift Licht der Hoffnung

Dieses Licht steht für die Hoffnung, die wir Menschen in schwierigen Lebenslagen schenken möchten. Der Erlös aus dem Verkauf der abgebildeten Kerzen fließt in die Saarbrücker Caritas-Stiftung. Sie erhalten diese Kerze zum Preis von 4,50 € im Haus der Caritas in Saarbrücken.

 
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Sozialcourage
Titelblatt zeitschrift sozialcourage
 
Caritas beim Katholikentag
Caritas beim Katholikentag
Unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ findet im Mai in Mannheim der 98. Katholikentag statt. Die Caritas setzt mit ihrem Programm geistliche, soziale und politische Akzente für mehr Gerechtigkeit und Solidarität. -Hier weiterlesen
 
Caritas Sprachpaten informieren sich über Tansania

Caritas Sprachpaten informieren sich über die Heimatländer ihrer Patenkinder

25 Sprachpaten informierten sich im Haus der Caritas über die Heimatländer ihrer Patenkinder. Einmal in der Woche treffen sie sich um miteinander zu lernen und Sprachübungen zu machen und die deutsche Kultur kennen zu lernen, damit ihr Start in Deutschland besser gelingen kann. Die Caritas Sprachpaten und ihre Patenkinder aus aller Welt.
Bei einem Informationsabend zum Land Tansania informierte Frau Tina SOE über ihr Geburtsland Tansania. Frau Soe erzählte anschaulich aus ihrem Leben und von ihrer bewegten Geschichte. Sie ist Dänin, weil ihr Vater dänischer Staatsbürger ist - ihre Mutter stammt aus Kenia. Ihre Kindheit hat Frau Soe in Tansania verbracht, später hat sie ein internationales Abitur in Dänemark gemacht und dort studiert. Danach hat sie im Oman 5 Jahre lang gearbeitet. Heute ist sie mit einem Deutschen verheiratet und lebt mit ihrem 2 Jahre alten Kind seit 2 Jahren in Saarbrücken Frau Soe stellte den interessierten Paten und Besuchern die Einwohner von Tansania vor, berichtete über Wirtschaft, Politik, und Traditionen und gab den Zuhörern eine Kostprobe Ihrer Muttersprache Suaheli, die zu den am weitesten verbreiteten Verkehrssprachen Ostafrikas zählt. Frau Soe brachte auch Kangas (Tücher) mit, die man in Tansania anstelle eines Gastgeschenkes wie z.B. Blumen mitbringt. Zu Musik aus dem ostafrikanischen Tansania gab es aus Bambus geflochtene Körbe und Perlenarmbänder zu bestaunen. Cashewnüsse, gesalzene Bananenchips und Datteln aus Tansania wurden angeboten, dazu servierte sie als Getränke Kaffe und Rotwein aus ihrem Heimatland.
Heute sei es schwierig für sie zu sagen, wo ihre Heimat ist. „Zu Hause“ sei sie jetzt in Deutschland, wo ihre Familie lebt, sagt Frau Soe. Wo ihre Wurzeln sind, kann sie nicht eindeutig bestimmen. Sie spricht von einer dritten Kultur in der sie jetzt lebt. Ausgehend von diesen Erfahrungen und der Frage nach dem Zuhause sein entspann sich bei allen Anwesenden eine angeregte Diskussionen über die Fragen der eigenen Identität und dem „Heimatland“.
 
Bundesfreiwilligendienst in der Caritas. Ein Einsatz, der sich lohnt!

Bundesfreiwilligendienst beim Caritasverband für Saarbrücken

Saarbrücken: „Bufdi in der Caritas zu sein bedeutet zwölf spannende Monate, um neue Menschen kennen zu lernen, etwas für sich und Andere zu tun und sich selbst herauszufordern“ betont Caritasdirektor Johannes Simon. „Durch die praktische Mitarbeit im Caritasverband bekommt man vielseitige Einblicke in soziale Lebens- und Aufgabenbereiche und kann sich persönlich und fachlich weiterentwickeln und weiterbilden“. Ihre Ansprechpartner Herr Ulrich Harth und Herr Rudolf Bard informieren sie gerne oder vermitteln ihnen einen Schnuppertag in der jeweiligen Einssatzstelle. Weitere Informationen finden sie unter www.caritas-saarbruecken.de  (Hier weiterlesen )
 
Frühe Hilfen im Caritasverband Saarbrücken
 
Tandem Abschlussveranstaltung

Positive Bilanz des auslaufenden Patenschaftsprojektes „Tandem” nach drei Jahren – Neues Patenschaftsangebot  geplant

Erfahrene Patinnen stehen jungen Müttern und Familien mit Rat und Tat zur Seite – so war der Kerngedanke des Projektes „Tandem“. Nach drei Jahren endete es nun. Insgesamt 26 Patenschaften wurden in dieser Zeit vermittelt.

Saarbrücken. Der Saarbrücker Caritasverband und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) haben den Abschluss ihres dreijährigen Projekts „Tandem“  am 30 März im Haus der Caritas gefeiert. Dabei handelt es sich um ein Patenschaftsprojekt, das jungen Müttern und Familien ehrenamtliche Patinnen zur Seite stellte, die sie mit Rat und Tat in jeder Lebenslage unterstützen.

Junge Mütter seien oft auf sich allein gestellt – die frühe Mutterschaft bedeute häufig das Aus für berufliche Perspektiven oder Ausbildungsziele. Mit dem „Angebot „Tandem“ sei es „gelungen, eine Struktur zu schaffen“, die „sich passgenau auf die Situation“ der jungen Mütter einstelle, betonte Caritas-Mitarbeiterin Jutta Anton-Wachall, die als Hauptamtliche mit ihrer Kollegin Magarete Sztek-Heinzel das Projekt betreute.

Acht Patinnen waren bei der Abschlussfeier dabei und freuten sich, dass „Tandem“ nun nach den drei Jahren eine Fortsetzung im „Familienpatenschaftsprojekt“ des Caritasverbandes finden wird. In den letzen drei Jahren waren insgesamt 36 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in Tandem eingebunden, so Caritasdirektor Johannes Simon. „Die Patinnen waren mittleren Alters, aber auch im Rentenalter. Die Mütter, die begleitet wurden, waren zwischen 17 und 36 Jahren, oft alleinerziehend und hatten zu 40 Prozent einen Migrationshintergrund“, fasste Simon die Ergebnisse zusammen. 26 Patenschaften wurden in dieser Zeit vermittelt. Davon sind 16 mittlerweile beendet, zehn Patenschaften bestehen noch weiter.

 
Jahreskampagne 2012

„Armut macht krank“

Schmales Budget: Gute Gesund-heit oft unerschwinglich „Armut macht krank“: Mit der aktuellen Jahreskampagne will die Caritas über Zusammenhänge zwischen Armut und Krankheit auf-klären und Vorurteile entkräften. Arme sind nicht „selbst schuld“, dass sie chronisch krank oder psychisch labil sind. Das Wohnum-feld und der Arbeitsplatz, die sozialen Beziehungen, der Bildungs-stand und das Einkommen beeinflussen die Gesundheit eines Menschen maßgeblich. Menschen, die lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, die nur über ein geringes oder gar kein Einkommen verfügen, haben ein deutlich höheres Risiko, krank zu werden und früher zu sterben.

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Fachtag ?Gemeinwesenarbeit im Caritasverband"

Fachtag „Gemeinwesenarbeit im Caritasverband

- Ein starkes Stück im Sozialraum“

Am 20. März 2012 fand anlässlich des 90-jährigen Jubiläums  eine Fachveranstaltung der Gemeinwesenarbeit statt.

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Staatssekretärin Schäfer besucht Caritasverband

Staatssekretärin Gaby Schäfer übergibt Zuwendungsbescheide an den Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung.

Gaby Schäfer, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, hat am Freitag, 3. Februar 2012, Zuwendungsbescheide von insgesamt 188.470 Euro an den Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung übergeben. „Mit den Zuwendungen unterstützen wir den Caritasverband Saarbrücken in seiner beispielhaften Arbeit, sich für die sozialen Belange unserer Mitmenschen einzusetzen und ihnen mit Informationen, Beratung und Hilfe zur Seite zu stehen. Neben der allgemeinen Sozialberatung, Schuldnerberatung, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Gemeinwesenarbeit, liegt ein Schwerpunkt der Tätigkeit auch in der Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund“, erklärt Staatsekretärin Gaby Schäfer. „Auch von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen und Obdachlose finden beim Caritasverband in Saarbrücken Unterstützung. Der Caritasverband hat für Menschen in allen persönlichen Notlagen ein offenes Ohr und leistet unabhängig von Nationalität, Konfession und Weltanschauung Hilfe, weshalb die saarländische Landesregierung den Caritasverband gerne mit Landeszuwendungen unterstützt.“ Caritasdirektor Johannes Simon informierte Frau Schäfer über die aktuelle Arbeit des Caritasverbandes und stellte unter anderem auch die Angebote im Bereich der „Frühen Hilfen“ vor, die im letzten Jahr erfolgreich ausgebaut werden konnten.